ESG & Nachhaltigkeit

In 3 Schritten zum Sparpotenzial: Energie-Check für Renditeliegenschaften

29.09.2022

Dr. Johannes Gantner

Die Energiekrise macht uns den Energieverbrauch von Gebäuden schmerzlich bewusst. Der Druck steigt, Investitionen in erneuerbare Energieträger zu tätigen und damit die Nebenkosten zu senken. Besonders für private Besitzer:innen von Renditeliegenschaften und kleinere Immobiliengesellschaften ist das nicht immer einfach. Der neue Energie-Check von key4 by UBS und pom+ hilft, das Energiepotenzial von Gebäuden auszuschöpfen und Kosten zu optimieren.

In den letzten Wochen ist unser Stromverbrauch zum politischen und medialen Dauerbrenner avanciert – pun intended. Damit rücken Gebäude in den unbequemen Fokus: Mit einem Anteil von rund 45 Prozent des Endenergiebedarfs der Schweiz gehört der Gebäudepark zu den grössten Primärenergieverbrauchern. 1  Dabei entfallen bis zu 70 Prozent des Gebäudeenergieverbrauchs allein auf die Heizung, wobei Heizöl weiterhin der häufigste Energieträger ist. Es stellt mehr als 30 Prozent der Energieversorgung des schweizerischen Gebäudeparks sicher, gefolgt von Erdgas mit einem Anteil von rund 25 Prozent. 2 

Im Zug der abzeichnenden Engpässe ist die Bevölkerung zum Strom- und Energiesparen aufgerufen. Doch auch Besitzer:innen von Mehrfamilienhäusern oder Objekten mit kommerzieller Nutzung sind aufgefordert, jetzt aktiv zu werden und sich mit langfristigen nachhaltigen Lösungen auseinandersetzen. Als erstes ist es sinnvoll, sich eine Übersicht über den individuellen Verbrauch zu machen.

Dazu haben key4 by UBS und pom+ einen kostenlosen Energie-Check in drei Schritten entwickelt:

  • Individuelle Beurteilung: Als erstes beantworten Sie einige Fragen zur Renditeliegenschaft. Die Angaben werden von pom+ analysiert. Im Anschluss erhalten Sie einen massgeschneiderten Energie-Check zu Ihrem Objekt.
  • Konkreter Massnahmenplan: Sie erhalten konkrete Vorschläge zu Sanierungsmassnahmen, die nicht nur die Reduktion von Treibhausgasemissionen im Betrieb der Liegenschaft, sondern auch eine langfristige Rendite und den Erhalt des Immobilienwerts unterstützen.
  • Persönliche Begleitung: Eine Kundenberaterin oder ein Kundenberater von key4 by UBS bespricht das Resultat mit Ihnen und beantwortet Ihre Fragen.

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Die wohl wichtigste Erkenntnis der letzten Jahre in der Immobilienwirtschaft ist, dass sich Rendite und Nachhaltigkeit nicht ausschliessen – im Gegenteil! Dabei ist die Betrachtung der Gebäudelebenszykluskosten, also der Summe aller Kosten, die eine Immobilie von der Projektentwicklung bis zum Rückbau verursacht, von entscheidender Bedeutung für deren Werterhalt. Eine verlässliche Berechnung der Folgekosten von Investitionsentscheiden ist ausschlaggebend für den späteren Marktwert. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass die Betriebs- und Unterhaltskosten über die gesamte Lebensdauer eines Gebäudes bei einer statischen Berechnung bis zu 40 Prozent ausmachen. Energiekosten fallen dabei normalerweise mit bis zu einem Viertel ins Gewicht!

Mit dem Energie-Check erhalten Sie eine Übersicht an Massnahmen, die Ihnen bei der energetischen Optimierung helfen und zeitgleich dazu führen, den CO2-Ausstoss Ihrer Renditeliegenschaft zu senken. Und im Sinne der finanziellen Planbarkeit wird auch direkt ausgewiesen, welche Kosten damit verbunden sind.

Es lohnt sich, die nachhaltige Zukunft jetzt anzupacken. Nie war es einfacher.

1 Quelle: Bundesamt für Energie (2022): Gesamtenergiestatistik 2021
2 Quelle: Bundesamt für Energie (2022): Gebäudepark 2050 – Vision des BFE

Mehr über unsere Zusammenarbeit mit key4 by UBS

Unternehmen und Institutionen bündeln in immer mehr Bereichen ihre Kräfte, um das Ziel Netto-Null möglichst rasch zu erreichen. Besonders wirksam geht dies in themenspezifischen Business-Ökosystemen.


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